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FKK bedeutet bekanntlich Freikörperkultur oder Nacktkultur. Hatte FKK früher hauptsächlich in der ehemaligen DDR viele Anhänger, erfreut es sich nun auch lange nach der Wende unter Westdeutschen zunehmender Beliebtheit. Sich nicht an irgendwelche aufgezwungene Moralvorstellungen halten zu müssen, sondern sich absolut freizügig zu zeigen, ist nicht nur eine Wohltat für den durch oft viel zu enge Kleidung geschundenen Körper, sondern auch eine für den Geist. Es macht einfach Spass, aus den gesellschaftlichen Konventionen auszubrechen und mit vollkommener Nacktheit (im Freien) gleichzeitig absolute Natürlichkeit zu erleben. Nackt kommen wir schließlich zur Welt und bei der Zeugung neuen Lebens sind wir (in den meisten Fällen) ebenfalls nackt. Wieso also sollte es anrüchig sein, auch bei anderen Tätigkeiten unbekleidet zu sein? FKK ist mehr, als sich anderen öffentlich unverhüllt zu zeigen. Es ist eine Geisteshaltung und ein deutliches Signal gegen einen allzu schamhaften Umgang mit dem Körper und ausserdem hat Nacktsein keinen direkten Bezug zur Sexualität, sondern nur die Freude am Nackt sein.
Sind Sie Brasilianer/in, wohnen in San Fernando Valley bei Los Angeles oder machen gerne Urlaub in Frankreich? Dann ist die Chance gross, dass Sie die glücklichste Frau oder vielleicht der glücklichste Mann der Welt sind.
Denn Brasilianer halten beim Sex am längsten durch, angbelich sind es stolze 30 Minuten. Die meisten Hardcorefilme aus den USA werden in San Fernando Valley gedreht, daher nennt man die Stadt auch Porno Valley und Frankreich hat das grösste Fkk Gelände der Welt.
Die Deutschen sind die unbeliebtesten Lover der Welt, während die Spanier die heissblütigsten und besten Liebhaber der Welt sind. Zumindest sind Deutsche nicht so schlimm wie die Männer aus Thailand, denn die haben am wenigsten Durchhaltevermögen, im Schnitt dauert der Sex gerade mal zehn Minuten.
Das berichtet zumindest (mal wieder) die englische Zeitung: The Sun
Sie kommt aus Hamburg, ist jung, blond und verdammt heiss! Cora ist grade 20 Jahre und kann schon auf eine heitere Zahl an Sexvideos zurückblicken. Ob Solosex, feurige Lesben Spiele oder Sex mit einer Transe, Cora lässt wirklich überhaupt keine Chance aus, um Ihre Lust vor der Videokamera zu befriedigen. Mit ihren großen Titten und einer Tätowierung, die sich von der linken Schulter, über den Körper bis zum rechten Knöchel zieht, ist Cora ein echter Blickfang.
Jetzt gibt es noch mehr von der ungekrönten Amateurin Sexy-Cora zu sehen, denn seit ein paar Tagen mischt die scharfe Blondine das Brother Haus in Köln auf. Das sie hier 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche von Videokameras umgeben ist, die jede ihrer Bewegungen zeigen, stört ihr überhaubt nicht.
Vor dem Start der Reality Show von Endemol hat Sie schon angekündigt, dass sich die männlichen Bewohner vor ihr in Acht neben müssen, denn sie hofft auf einen Dreier vor den vielen Videokameras, Beitrag weiterlesen »